Über Uns

Schön das Sie uns gefunden haben

Jeder kann pflegebedürftig werden.Völlig überraschend von heute auf morgen, oder absehbar, als Folge einer schleichenden Krankheit. Schlaganfall, Arbeitsunfall, chronisches Leiden oder einfach nur Altersgebrechlichkeit – die Gründe für eine Pflegebedürftigkeit sind vielfältig.

In einem Punkt aber herrscht weitgehende Übereinstimmung: Jeder wünscht sich, in Zeiten körperlicher und seelischer Beeinträchtigung, die Geborgenheit und die Sicherheit der gewohnten Umgebung um sich zu haben. Viele der von uns zu betreuuenden Menschen äußern den Wunsch bis zum letzten Augenblick ihres Lebens, in den eigenen vier Wänden versorgt zu werden.

Unsere Hilfe

Wir sind ein ambulanter Pflegedienst im Zweitälerland, bestehend aus examinierten Pflegefachkräften mit Berufserfahrung: Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Krankenschwestern und – pfleger, Altenpfleger/innen sowie qualifizierten Hauspflegekräften. Wir leisten im Rahmen der Kranken- und Pflegeversicherung, der Sozialhilfe, sowie auf privater Basis pflegerische und hauswirtschaftliche Unterstützung und Beratung. Unser Einzugsgebiet erstreckt sich von Elzach nach Simonswald und von Waldkirch und Umgebung bis Denzlingen. Unsere Aufgabe ist es, die pflegerische Versorgung und die vom Arzt verordneten Behandlungen und Pflegemaßnahmen sicherzustellen und jedem eine fachgerechte Betreuung zu gewährleisten. Es ist uns wichtig, den Klienten in seiner gewohnten Umgebung individuell zu versorgen und wenn möglich, zu einer Beschleunigung des Genesungsprozesses beizutragen.

Pflegebdürftigkeit laut Gesetz

Der Anspruch auf Leistungen durch die Pflegeversicherung ist im Gesetz zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit geregelt (SGB XI). Das Sozialgesetzbuch gibt vor, welcher Bedarf an Pflege vorliegen muss, um Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung zu bekommen. Pflegebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes liegt dann vor, wenn ein Mensch für voraussichtlich mindestens sechs Monate wegen einer Erkrankung oder Behinderung für die Verrichtungen des täglichen Lebens im erheblichen Maße der Unterstützung benötigt. Entscheidend bei der „Pflegebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes“ ist nicht, wie schwer eine Krankheit oder Behinderung ist, sondern welcher Hilfebedarf in Bezug auf die „gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im täglichen Leben“ (§14 Abs. 1SGB XI) besteht.